E-Mails an die Kunden: Bloß nicht nerven!

Auch in Zeiten von Instagram, Facebook, TikTok und Co. ist E-Mail-Marketing ein wirksames Instrument für die Kundenansprache. Viele Vermittler verspielen die Chance auf einen erstklassigen Kundenkontakt allerdings – weil sie zur E-Mail Nervensäge werden. Schluss mit Newsletter, die keiner haben will – mit diesen 5 Tricks kommt E-Mail-Marketing richtig gut an!

Tipp 1: Ein Newsletter = ein Thema

Oft versenden Vermittler E-Mail-Newsletter mit den gesammelten Themen der letzten Tage oder Wochen. Das überfordert Kunden. Ein Newsletter sollte ein Thema haben – und nicht mehr. Lieber auf ein Thema fokussieren und die Newsletter insgesamt als roten Faden” sehen, der das eigene Unternehmen und dessen Leistungen darstellt.

Tipp 2: Informieren statt verkaufen

Natürlich können Newsletter verkaufen. Aber wer als Kunde einen Newsletter bekommt, in dem alle paar Pixel ein Kauf-mich-jetzt-Button!” aufploppt, erreicht genau das Gegenteil – er nervt den Kunde und der springt ab. Das Geheimnis erfolgreicher Newsletter: Viel lesenswerter Nutzwert begleitet wenig werblichem Inhalt. Wer seine Kunden so gut informiert, der kann davon ausgehen, dass sie irgendwann die Expertise in Anspruch nehmen und dann tatsächlich auch kaufen.

Tipp 3: An den Leser denken

Ein erfolgreicher Newsletter denkt an den Kunden und was für ihn relevant ist. Was will er lesen? Welche Informationen braucht er? Was erwartet er von (s)einem Versicherungsmakler? Wer diese Fragen beantworten kann, der hat treue Leser, die früher oder später auch zu Kunden werden oder bleiben. Schlechte Newsletter dagegen sind aus Unternehmens-Sicht geplant. Sie wollen Produkte oder Dienstleistungen platzieren, zu denen der Kunde gar keinen Bezug hat! Hier fühlt sich fast jeder Kunde überfallen und bestellt den Newsletter ab.

Tipp 4: Fesseln!

Die Betreffzeile ist die Eintrittskarte zum Kunden. Sie muss Lust machen, den Newsletter zu öffnen, neugierig machen, etwas Spannendes versprechen. Gleichzeitig sollte Sie nicht zu werblich sein – das schreckt ab. Und sie sollte auch nicht zu lang sein, sonst geht die Botschaft verloren. Unter Omnisend.com lassen sich Betreffzeilen übrigens testen – ein Score verrät, wie gut die eigene Botschaft ist!

Tipp 5: Persönlich werden

Newsletter pflegen Kundenkontakte. Und je persönlicher diese Pflege ist, umso erfolgreicher wird sie sein. Deshalb sollte man – wann immer möglich – persönliche Elemente in den Newsletter einbauen: Man kann den Kunden direkt mit seinem Namen ansprechen, man kann Bezug nehmen auf bestehende Verträge des Kunden und natürlich ist es smart, wenn im Newsletter ein Gesicht” die Neuigkeiten verbreitet, damit der Kunde mit dem Newsletter und dem Makler auch eine Person verbindet. Persönlich eben!

Titelbild: © DimaBerlin/stock.adobe.com

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