WWK als Qualitätsführer: Die bAV im War for Talent

In Deutschland grassiert der Personalmangel. Unternehmen befinden sich geradezu in einem Kleinkrieg um die besten Bewerber und suchen passende Instrumente. Ein Instrument, das im „War for Talent“ den Unterschied machen kann, ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Wie ist die WWK dahingehend aufgestellt?

Der War for Talent

Neu ist die Debatte um den „War for Talent“ keinesfalls. Der Begriff stammt bereits aus den Neunzigern, aber in den vergangenen paar Jahren nahm die Thematik deutlich an Fahrt auf. Dafür ist vorrangig der demografische Wandel verantwortlich. Weil immer mehr Vertreter der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen und nicht genug Nachwuchs existiert, klaffen immer größere Lücken im Arbeitsmarkt auf. Die Süddeutsche titelte im Frühjahr 2022 „Die Angst, keine Mitarbeiter zu finden“, und berichtete davon, dass viele deutsche Unternehmen mit Schwierigkeiten rechneten, was das Finden neuer Bewerber anging.

Instrumente für Unternehmen

Darum befinden sich die Unternehmen immer mehr in der Position, sich die besten Talente regelrecht erkämpfen zu müssen. Verschiedene Benefits sollen Mitarbeiter anziehen. Darunter etwa großzügige Homeoffice-Regelungen, zusätzliche Urlaubstage oder Programme wie die betriebliche Altersvorsorge.

Gerade letztere erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Eine Deloitte-Studie aus dem letzten Jahr legte offen, dass die bAV ein „Revival“ erlebte. Insbesondere wurde das durch eine weitere Zunahme der Entgeltumwandlung deutlich. Deloitte schließt daraus, dass Krisen kurzfristig von Vorsorgethemen ablenken, deren Bedeutung jedoch mittelfristig erhöhen können. Auf lange Sicht bemerken immer mehr Kunden den Nutzen, den die betriebliche Altersversorgung tatsächlich hat.

  • Anhebung der steuerlichen Förderung auf acht Prozent
  • Zuschusspflicht bei Neuverträgen ab 2019*
  • Zuschusspflicht bei Bestand ab 2022*
  • Und Zuschusspflicht mindestens 15 Prozent, viele Arbeitgeber zahlen jedoch mehr

*: Sofern AG SV-Beiträge einspart

 

 

AssCompact prüft bAV

Wie sind die deutschen Versicherer in Sachen betriebliche Altersvorsorge aufgestellt? Das versuchte jüngst der „AssCompact AWARD – Betriebliche Altersversorgung 2023“ herauszufinden. In diesem Zuge beantwortet AssCompact die zentralen Fragen zum bAV-Markt. Zum Beispiel, an welche Produktgeber Makler und Mehrfachagenten das meiste bAV-Geschäft vermitteln und welche Versicherer die höchsten Zufriedenheitswerte erzielen. Dafür sammelte AssCompact mittels Online-Befragung fast 400 Stimmen von Vermittlern aus der Finanz- und Versicherungsbranche ein.

Neben der Analyse, die sich auf den Marktanteil bezieht, haben die unabhängigen Vermittler die Versicherungsgesellschaften anhand von 13 Leistungskriterien qualitativ bewertet.

Die WWK als Qualitätsführer

Und wie schnitt die WWK dabei ab? Der Versicherer konnte sich bei den drei Leistungskriterien „Dezentrale Vertriebsunterstützung“, „Digitalisierungsgrad“ und „Tarifflexibilität“ als Qualitätsführer durchsetzen.

„Die Auszeichnung spiegelt die hohe Leistungsfähigkeit unserer Produktgeneration WWK IntelliProtect® 2.0 und unsere strategische Ausrichtung auf das wachsende Geschäftsfeld der betrieblichen Altersvorsorge wider“, sagt Ruven Simon, Leiter des bAV-Vertriebs bei der WWK, dazu.

„Das Ergebnis ist aber auch eine starke Bestätigung für unsere stetig wachsende Serviceorientierung und unser Bestreben, die Verwaltung von bAV-Verträgen für Arbeitgeber durch Digitalisierung deutlich zu vereinfachen. Es ist uns gelungen, alle für die erfolgreiche Einrichtung der bAV notwendigen Arbeitsschritte für den Vermittler deutlich einfacher zu gestalten.“

Die bAV der WWK

Weitere Informationen zur bAV der WWK gibt es auf dieser Webseite. Zu den Vorteilen gehören unter anderem:

  • Die WWK ist ein von unabhängigen Ratingagenturen geprüftes substanz- und finanzstarkes Unternehmen mit Tradition seit 1884.
  • Mit dem Arbeitgeber-Serviceversprechen garantiert die WWK dem Arbeitgeber bis zu fünf Geschäftsprozesse in maximal fünf Arbeitstagen zu bearbeiten.
  • Produkt- und Haftungssicherheit für den Arbeitgeber dank fünf boLZ-Garantien.
  • Erstklassiges, flexibles Produkt mit iCPPI-Wertsicherungskonzept und exzellenten Anlagemöglichkeiten.

Und hier im Collectiv finden Interessierte Tipps dafür, wie Unternehmen Mitarbeiter gewinnen können oder wie sie die Fluktuation niedrig halten.

Titelbild: © insta_photos / stock.adobe.com

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NewFinance Redaktionhttps://www.newfinance.de
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Bereichsleiter Marketing & Organisationsdirektor Partnervertrieb der WWK

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